Aktien kaufen - Dazu gehören

Aktien kaufen - Dazu gehören

Herzlich willkommen in der Wildhauser Aktionärsfamilie!

Aufbruchstimmung im Toggenburg

Die Bergbahnen Wildhaus AG (BBW) packt ihre Zukunft mit einer überzeugenden Vorwärtsstrategie an. Wildhaus 2.0 ist ein grossartiges Projekt und führt das Skigebiet Wildhaus an die Spitze der Schweizer Familiendestinationen – zur Freude der Gäste, aber auch zum Wohle von Hotellerie, Parahotellerie, Gastronomie und Gewerbe. Die neue Spitzenposition vermag das Toggenburg aus einem viel zu langen Dornröschenschlaf zu wecken. Zur Finanzierung werden für 1 Million neue Aktien ausgegeben, die Sie jetzt erwerben können.

Setzen Sie ein Zeichen für unsere Zukunft

Gerne stellen wir Ihnen unser Zukunftsprojekt «Wildhaus 2.0» vor. Der kindersichere Sessellift, eine Neuheit im Schweizer Seilbahnbau, ein neuer Kinderlift, verbesserte Pisten und der Ausbau der Beschneiung katapultieren Wildhaus in eine neue Liga und machen uns zum führenden Familien- und Anfänger-Skigebiet der Schweiz. Darauf sind wir stolz. Das Zustandekommen der Finanzierung vermochte innere Blockaden zu lösen: beim Unternehmen, beim Wildhauser Gewerbe, im ganzen oberen Toggenburg. Das wurde auch Zeit. Viel zu lange liessen wir uns in der Abwehr des feindlichen Übernahmeversuchs gefangen nehmen. Das hat Kräfte gebunden, unsere Innovationsfreude behindert und unsere Investitionsvorhaben verzögert. Diese Phase lassen wir mit dem zukunftsgerichteten Tourismusprojekt «Wildhaus 2.0» endgültig hinter uns. Unser Blick ist nach vorne gerichtet. Die letzte Generalversammlung stimmte einer Kapitalerhöhung um CHF 1 Mio. zu. Diese Aktien bieten wir mit diesem Prospekt zum Kauf an. Wir freuen uns, wenn Sie sich schon bald für den Kauf unserer Aktien entscheiden, sei es als Neuaktionärin/Neuaktionär oder als bereits treue Aktionärin bzw. treuer Aktionär. Sie setzen damit ein deutliches Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft des Toggenburgs.

Jack Rhyner, Verwaltungsratspräsident Bergbahnen Wildhaus AG


Unsere Botschafterinnen und Botschafter


An den Seilen der Bahn hängen nicht bloss Sessel

Bergbahnen sind das Schmiermittel des Bergtourismus. An den Seilen einer Bahn hängen deshalb nicht nur deren Sessel. Vom Angebot der Sportbahnen hängen auch Hotellerie, Parahotellerie, Gastronomie, Skischulen, Sportgeschäfte und das örtliche Gewerbe ab. Selbst Private profitieren mit der Werterhaltung ihrer Immobilie in einer erfolgreichen Destination. Wildhaus 2.0 ist ein nachhaltig entscheidendes Leuchtturmprojekt für das Toggenburg.

Wildhaus-Alt St. Johann ist das touristische Zentrum des oberen Toggenburgs. Churfirsten, Klangwelt und Landschaft sind gefragte Angebotsaspekte. Die Bergbahnen Wildhaus erschliessen Wanderern und Schneesportlern eine unvergleichliche Bergwelt. Als einheimische, im Aktionariat breit abgestützte Gesellschaft übernehmen wir eine zentrale Rolle als verlässliches, bodenständiges, gut verankertes Tourismusunternehmen.

Ein Projekt für das ganze Toggenburg

Wildhaus 2.0 ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft – für unser Toggenburg, unsere Kinder, unseren Tourismus, unser Gewerbe. Von den CHF 12,2 Mio. Gesamtinvestition können rund CHF 4 Mio. als Aufträge an das regionale Gewerbe und an unsere Aktionäre vergeben werden. Das ist in der aktuellen Lage eine willkommene Unterstützung des Toggenburgs.

Strategie für eine erfolgreiche Zukunft

Jeder fünfte Franken im Schweizer Berggebiet wird direkt oder indirekt im Tourismus erarbeitet, und jede vierte Person arbeitet direkt oder indirekt für den Tourismus. Schliesst in einer Gemeinde die Bahn, löschen schon bald die Lichter weiterer Betriebe. Dabei müssen Wintersportbahnen hohe Kosten verkraften. Das Hinunterfahren ist mit Beschneiung und Pistenpflege mittlerweile gleich teuer wie das Hinauffahren mit der Bahn. Entsprechend hart ist der Konkurrenzkampf. Gewinne erzielen noch die ganz Grossen sowie die Kleinen mit einem Nischenangebot. Zwei Drittel(!) aller Schweizer Bergbahnen hätten schon bisher ohne öffentliche Gelder nicht überleben können. Wildhaus 2.0 heisst unsere zukunftsgerichtete Nischenstrategie als Familienskigebiet.


Schneesport im Toggenburg

Skigebiete müssen sich vermehrt den Folgen des Klimawandels stellen. Zukunftsorientierte Destinationen und Bahnbetriebe im ganzen Alpenraum versuchen deshalb, zusammen mit den Anlagenherstellern den Energieverbrauch neuer Anlagen zu optimieren.

Gästeverhalten

Der Energieverbrauch der Anbieter ist zwar gross, doch fällt er in der Ökobilanz eines Skigebietes nicht ins Gewicht. Denn der ökologische Fussabdruck und der CO2-Ausstoss der Gäste im Zusammenhang mit ihren Sportaktivitäten sind in der Summe bedeutend grösser. Gäste beurteilen ihr Verhalten zunehmend sensibler und werden in Zukunft vermehrt abwägen, wie weit sie in Zeiten des Klimawandels für die Anreise ins Sportgebiet mit ihrem Auto noch fahren möchten.

Ökologisch nachhaltiges Freizeitverhalten liegt im Trend und wird in Zukunft noch wichtiger. Nahe gelegene Destinationen wie das Toggenburg mit einem grossen Einzugsgebiet von Zürich bis zum Bodensee helfen, die An- und Rückfahrtswege kurz zu halten. Wildhaus ist auch mit dem öffentlichen Verkehr gut erschlossen. Die zunehmende Sensibilisierung für den Klimawandel spricht für nahe gelegene Skigebiete und für das Toggenburg.

Schneesicherheit

Wir glauben an die Zukunft unseres Skigebietes im Toggenburg. Höhenlagen von 1000 bis 2070 m ü. M. sind auch bei einer weiter fortschreitenden Klimaerwärmung schneesicher, sofern neuralgische Stellen beschneit werden können. Mit unserer optimierten technischen Beschneiung sind wir in Wildhaus für die Zukunft gerüstet.


Der Blick nach vorne - Übernahmeversuch abgewehrt

Wildhaus 2.0 befreit die Bergbahnen Wildhaus aus einem jahrelangen, zermürbenden Abwehrkampf gegen den Übernahmeversuch durch die Toggenburg Bergbahnen AG. Ein Versuch, der das obere Toggenburg gelähmt und gespalten hat und schlussendlich nur Verlierer kennt.

Die Bergbahnen Wildhaus AG setzt nun ihre Kräfte wieder für die prosperierende Entwicklung des Toggenburgs und dessen Positionierung als familienfreundliche Tourismus-Destination ein. Unser Ziel war, ist und bleibt ein gemeinsames Ticket für das Skigebiet. Mit unserer loyalen Aktionärsfamilie im Rücken arbeiten wir weiterhin auf dieses Ziel hin – beharrlich und mit der geforderten Geduld.

Erste Erfahrungen der Saison 2019/20

Erstmals mussten wir die Wintersaison mit zwei getrennten Skigebieten in Angriff nehmen. Der Start war trotz wenig Neuschnee und zögerlichem Saisonstart gegenüber dem Vorjahr sehr erfolgversprechend.

Bis Ende Januar deuteten Besucherzahlen und Umsätze auf ein Spitzenergebnis hin. Doch wie so oft kommt es ganz anders als man denkt: Ein Sturm zerstörte in der Nacht auf den 11. Februar den zentralen Skilift Oberdorf und damit unsere Hoffnungen auf eine sehr gute Saison. Als am 13. März die Covid-19-Pandemie das abrupte Ende des Skibetriebs erzwang, versanken die Hoffnungen endgültig im Wildhauser Schnee. Der glanzvolle Start stimmt jedoch zuversichtlich, dass unser Angebot wirklich gefragt ist. Für die neuen, preislich sehr attraktiven Familientarife durften wir von den Gästen sehr viele Komplimente entgegennehmen.

Die Stimmung kippt

Mittlerweile verstehen viele unserer Gäste und Aussenstehende, dass die Aktionäre der BBW ihr Unternehmen nicht zu einem unrealistischen Butterbrotpreis schlucken lassen wollten. Eine Zusammenarbeit ist auch ohne Fusion möglich, wie die vier äusserst erfolgreichen Seilbahnen im Appenzeller Alpstein beweisen. Voraussetzung ist, dass man sich auf Augenhöhe und mit Respekt begegnet. Und nicht zuletzt müsste eine Fusion wirtschaftlich Sinn ergeben.

Ein Gebiet, eine Karte

Wir wiederholen es einmal mehr: Unser Ziel ist nach wie vor ein gemeinsames Ticket für das obere Toggenburg! Auf dieses Ziel arbeiten wir beharrlich hin, auch wenn die Abwehr des Übernahmeversuchs Narben hinterlassen hat. Wir bedauern ausserordentlich, dass all unsere Vorschläge kategorisch abgelehnt wurden. Der Übernahmeversuch hat vorerst mit den separaten Tickets eine – auch von Gästeseite wahrnehmbare – unangenehme Spur hinterlassen. Das soll aber nicht ewig so bleiben.


Wildhaus 2.0 macht Sinn

Wildhaus 2.0 – fokussiert auf Schneesport für die ganze Familie: 

  • Modernste Familien-6er-Sesselbahn mit kindersicheren Elementen und Schutzhauben
  • Neuer Kinderskilift im Oberdorf
  • Weniger Wartezeiten
  • Neue Anfängerpiste für Langsamfahrer mit über 1,4 km Länge
  • Pistenverbesserungen mit mehr Platz
  • Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Optimierung der technischen Beschneiung für durchgehende Schneesicherheit
  • Entrümpelung der Landschaft dank Rückbau von vier alten Liften

Wildhaus 2.0 - die führende Destination im Familiensegment

Unser Projekt bringt Wildhaus an die Spitze der Schweizer Familienskigebiete. Die Rahmenbedingungen passen perfekt: Geländegrösse, Topografie, Höhenlage und Erreichbarkeit sind ideal für Familien und Einsteiger. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit den Anspruchsgruppen entwickelt. Die Aktionäre und die Region stehen geschlossen hinter dem innovativen Projekt.

Wildhaus 2.0 - das kindersichere Familienskigebiet

Ein klar definiertes Angebot und eine klare Positionierung sind heute Voraussetzungen für den Markterfolg. Wildhaus 2.0 baut auf den bewährten Wildhauser Stärken auf, setzt neue Trends und entwickelt die Angebote anhand der Bedürfnisse von Familien.

Wildhaus 2.0 - wichtig für das Toggenburg

Mit dem Projekt geht ein Ruck durch unser Unternehmen. Ein weiterer Ruck wird durch das obere Toggenburg gehen, wenn die Anlagen erst mal in Betrieb sind. Darum ist Wildhaus 2.0 kein Bahnprojekt. Es ist das Wildhauser Zukunftsprojekt für die ganze Region. Wir sind überzeugt, dass in der Folge weitere Betriebe wie Hotellerie, Gastronomie und andere Anbieter ebenfalls in ihre Zukunft investieren. Die gemeinsamen Anstrengungen vermögen das Toggenburg aus einem viel zu langen Dornröschenschlaf zu wecken und werden die Region zu altem Glanz und alter Grösse zurückführen. Gemeinsam mit Tourismusanbietern, Gewerbe und Bevölkerung können wir in Wildhaus etwas Grossartiges schaffen. Gästeaufkommen, Kundenzufriedenheit, Arbeitsplätze, Umsatz für regionale Betriebe, Steuereinnahmen für die Gemeinde und – nicht zuletzt – die Werterhaltung für die Immobilienbesitzer werden die spürbaren Folgen des Aufbruchs sein.


Unser Fahrplan - Einweihung am 11. Oktober 2020

Nach dem Zustandekommen der Finanzierung ist klar: Wir bauen die neue 6er-Sesselbahn Oberdorf–Freienalp. In einer ersten Etappe werden CHF 12,2 Mio. investiert, über alle Etappen werden es über CHF 15 Mio. sein. Die Bauarbeiten starteten bereits im April, nach Eintreffen der Baubewilligung. Wenn alle Arbeiten planmässig verlaufen, können wir die neue 6er-Sesselbahn am 11. Oktober 2020 einweihen und sind damit für die Wintersaison 2020/21 gerüstet.

NRP-Gelder blockiert

Die Verweigerung der NRP-Gelder durch den Kanton verursachte lange Zeit viel Unsicherheit. Insgesamt stärkten die Vorgänge den Zusammenhalt der Aktionärsfamilie mit dem Resultat, dass das notwendige Kapital zur Verfügung gestellt und eine weitere Kapitalerhöhung genehmigt wurde. Gleichwohl sind wir auf das zusätzliche Aktienkapital angewiesen, um die Eigenkapitalbasis zu stärken und zukünftige Investitionen in die Beschneiung zu finanzieren.

Erste Familienbahn "D-Line" in der Schweiz

Die neue Sesselbahn steht im Zentrum des Projektes Wildhaus 2.0. Es handelt sich um die erste 6er-Sesselbahn des neusten Typs «D-Line» des Seilbahnherstellers Garaventa AG in der Schweiz. Punkto Sicherheit und Komfort ist sie zurzeit die First Class der neusten Seilbahn-Generation.

Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen

Die Eingriffe in die Natur beim Bau und für die Pistenverbesserungen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit den involvierten Naturschutzorganisationen. Ziel ist eine möglichst naturnahe und naturverträgliche Umsetzung des Vorhabens. Allein durch den Rückbau von vier alten Skiliften wird die Landschaft sichtbar entlastet.


Warum investieren?

Lokalwerte kennen kaum Wertschwankungen. Selbst bei schmerzhaften Börseneinbrüchen, wie sie dieses Jahr aufgetreten sind, bleiben lokale Kurswerte meist stabil. Börsengewitter und spekulative Schwankungen ziehen oftmals schadlos vorbei.

Emotionale Bindung

In Lokalwerte investiert man aus innerer Überzeugung. Die emotionale Bindung zum Unternehmen führt dazu, dass die Aktionäre stets auch als Kunden treu verbunden bleiben. Das ist gut für die Auslastung.

Negativzinsen vermeiden

Möchten Sie riskieren, jetzt – oder nächstens – Negativzinsen zahlen zu müssen? Wäre es nicht sinnvoller, stattdessen Gutes für die ländliche Region im Obertoggenburg zu tun?

Goldene Aussichten nach der Corona-Pandemie

Dem Schweizer Bergtourismus steht bei passendem Angebot eine goldene Zukunft bevor. Künftig dürften Schweizerinnen und Schweizer ihre Ferien und Ausflüge vermehrt in der Heimat verbringen. Mit der neuen Sesselbahn sind wir für Social Distancing besser gerüstet als mit einer Kabinenbahn.

Im Winter garantiert uns die neue kindersichere Sesselbahn die guten Frequenzen. Zusammen mit weiteren Investitionen in die Schneesicherheit steht unserem Unternehmen eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft bevor.

Vergünstigte Sesselbwerbung

Für Aktienkäufe ab CHF 20 000 erhalten Sie vergünstigte Werbeflächen auf den insgesamt 54 neuen Sesseln. Fragen Sie direkt bei Jürg Schustereit, Leiter Marketing & Kommunikation, nach: Telefon 071 998 50 50 oder bergbahnen@dont-want-spam.wildhaus.ch.

2 % Aktionärsbon

Unsere Aktionäre profitieren von sogenannten Aktionärsbons. Der Wert beträgt aktuell 2 % des Nominalwertes pro Aktie. Damit bezahlen Sie die Hälfte Ihrer Konsumation in unseren Gasthäusern oder Sie beziehen vergünstigte Bahntickets. Wo erhalten Sie heute mehr Zins? Firmen bezahlen damit einen Grossteil ihres Mitarbeiterausflugs oder verschenken die Gutscheine an Kunden und Mitarbeitende.


Wozu brauchen wir 1 Million?

Die Investitionen ins Zukunftsprojekt Wildhaus 2.0 finanzieren wir aus eigener Kraft. Frisches Aktienkapital verschafft uns den notwendigen Handlungsspielraum:

  • Stärkung der Eigenkapitaldecke
  • Reduktion von Fremdkapital und Zinslast
  • Breitere Abstützung der Gesellschaft
  • Stärkung der Aktionärsfamilie
  • Weitere Investitionen in die Beschneiung

Finanzierungsplan

PositionSumme
Eigene Mittel1600
Aktienkapitalerhöhung2600
Leasing4000
Hypothek SGKB1000
Darlehen 12000
Darlehen 21000
Total, in 1000 CHF12 200

Loyale Aktionärsfamilie

Die Bergbahnen Wildhaus AG ist eine breit abgestützte Publikumsgesellschaft mit 2212 Kleinaktionären. Unsere loyale Aktionärsfamilie ist in der Region verwurzelt und dem Toggenburg treu verbunden. Die enge Vernetzung innerhalb des Aktionariats stellt sicher, dass die Gesamtinteressen des oberen Toggenburgs auch künftig gewahrt bleiben.

Es ist schön, auf eine so zuverlässige Aktionärsfamilie zählen zu dürfen. Möchten Sie auch zur Aktionärsfamilie der BBW gehören? Oder Ihre Zugehörigkeit stärken? Dann freuen wir uns auf Ihren Aktienkauf.


Wir können das tolle Angebot kaum erwarten, das uns in Wildhaus ab der nächsten Saison zur Verfügung stehen wird. Unterstützen auch Sie bitte das Projekt Wildhaus 2.0. Sie bekennen sich damit zur Aktionärsfamilie der Bergbahnen Wildhaus AG und tragen aktiv zur Aufbruchstimmung im Toggenburg bei.

Projekt Wildhaus 2.0


Ihre Kauferklärung


Die Broschüre zum Downlaod

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